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Chalet Muri Talk

Die exklusivsten Treffen zwischen Wirtschaft, Politik,
Wissenschaft und Kultur.

«Dialog auf Augenhöhe.
Einzigartiger Spirit.»

Die Chalet Muri Talks gehören seit vierzig Jahren zu den einflussreichsten Netzwerken der Schweiz in den Bereichen Leadership, interdisziplinärer Austausch und internationale Zusammenarbeit.

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«Die neue Natur

des Wirtschaftens.»

André Hoffmann im Chalet Muri Talk mit Claudio Righetti

«Wo Stimmen gehört werden,
die zählen und Begegnungen entstehen, die bewegen.»

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Ein starkes Netzwerk.

Die Chalet Muri Talks blicken auf eine fast vierzigjährige Tradition zurück. 

Bei den gediegenen Cocktailanlässen, Lunches und Dinners stehen enge persönliche Beziehungen und Gespräche im Mittelpunkt. All dies findet in exklusiver Umgebung und ungezwungener Atmosphäre statt.

 

Die Chalet Muri Talks bieten den perfekten Rahmen, um Beziehungen zu pflegen und auch bilaterale Gespräche zu führen. Zu den Gästen zählen regelmässig hochrangige Diplomaten und einflussreiche Vertreter und Vertreterinnen internationaler Organisationen.

Ein Chalet Muri Talk ist kein Interview, sondern ein offener Dialog mit interaktivem Austausch. Er dauert maximal eine Stunde und wird von einem Cocktailempfang umrahmt.

Die Chalet Muri Talks sind eine private Veranstaltung. Eine Teilnahme ist ausschliesslich auf persönliche Einladung möglich.

Exklusiv und persönlich.

Die Chalet Muri Talks sind eine einzigartige Mischung aus Kreativität, Ungezwungenheit und Exklusivität. Sie bieten ein unvergessliches Erlebnis und geniessen in der Schweiz einen besonderen Status.

Ihre Organisation ist von einem tiefen Verständnis für die individuellen Bedürfnisse der Gäste geprägt. Dazu gehört auch die diskrete Berücksichtigung aller sicherheitsrelevanter Aspekte.

Die Chalet Muri Talks finden in regelmässigen Abständen in der Schweiz und im Ausland statt. Im Rahmen der Veranstaltungen wird einmal im Jahr der Schweizer Kulturdialog Friedenspreis verliehen.

Darüber hinaus gibt es diverse weitere partnerschaftliche Initiativen und Aktivitäten.

Ein Format. Mehrere Standorte.

Die Veranstaltungsreihe hat ihren Ursprung im Chalet Muri in Bern.

Vor vierzig Jahren rief der Kreativunternehmer Claudio Righetti die Chalet Muri Talks ins Leben, um in der Bundesstadt der Schweiz Persönlichkeiten aus verschiedenen Interessensgebieten zu vernetzen und die interdisziplinäre Zusammenarbeit in einer sich immer schneller transformierenden Welt zu fördern.

Der offene Dialog auf Augenhöhe sowie der Austausch von Wissen und Ideen in einem exklusiven, kreativen und ungezwungenen Umfeld standen dabei von Anfang an im Fokus.

Seitdem wurde das Format stetig weiterentwickelt. 

Heute zählen die Chalet Muri Talks zu den begehrtesten Treffpunkten für intellektuellen und kulturellen Austausch in der Schweiz. Sie finden regelmässig in Zürich (Villa zum Mythenstein), in Basel (Kulturstiftung H. Geiger) sowie neu auch in Genf statt.

Als erste Standorte im Ausland werden Mailand (Herbst 2026) und Monaco (Frühjahr 2027) hinzukommen.

Die Legende vom berühmtesten Radiator der Schweiz.

Chalet Muri Talk mit Ignazio Cassis und Christa Rigozzi
Chalet Muri Talk mit Pierre Aubert

«Wo befindet sich der berühmteste Heizkörper der Schweiz?»

Diese Frage stellte die Zeitschrift «Schweizer Illustrierte» ihrer Leserschaft im Jahr 1991 und beantwortete sie mit: «Im Chalet Muri in Bern. Denn kein anderer Heizkörper kann behaupten, als Podest für so viele prominente Persönlichkeiten gedient zu haben.» So mauserte sich ein gewöhnlicher Radiator im Laufe der Jahre zum Symbol des freien Geistes der Chalet Muri Talks.

Ähnlich dem «Speaker’s Corner» im Londoner Hyde Park, wo jeder ohne Anmeldung seine Ideen kundtun kann, steht dieser Heizkörper im Chalet Muri für einen offenen und toleranten Meinungsaustausch, den wir hier aktiv leben und fördern.

Die Tradition wurde eher zufällig von Bundesrat Pierre Aubert (1927–2016) ins Leben gerufen, als dieser für seine Ansprache auf den Radiator stieg. Bis heute wird sie weiter zelebriert, so etwa im Jahr 2017 von Ignazio Cassis, dem aktuellen Schweizer Aussenminister.

Bild nachfolgend: L’Illustré 11/2017 «Der Heizkörper - oder wie ein einfaches Heizgerät plötzlich Geschichte schreibt.»

Artikel Chalet Muri Talk in der Illustrée

Dialog und Zusammenarbeit.

Demokratie und Freiheit verwirklichen sich im kulturellen Dialog.

In Zeiten wachsender populistischer Spaltungen, die den Druck auf das freie Denken erhöhen, stehen die Chalet Muri Talks mit einer geeinten und freien Stimme für einen Dialog, der auf Vernunft, Toleranz und Respekt basiert.

Auf Grundlage liberaler Werte und demokratischer Prinzipien setzen sie sich für einen dynamischen Austausch und eine vertrauensbasierte Zusammenarbeit zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur ein.

Die Chalet Muri Talks sind eine globale und traditionsreiche Initiative, die ein Zeichen für eine optimistische Zukunft in einer weltoffenen und toleranten Gesellschaft setzt. Mit ihrer besonderen Strahlkraft beleben sie den nationalen Dialog in der Schweiz und fördern die Pflege internationaler Beziehungen.

01

Raum für Ideen

Die Chalet Muri Talks bieten ein breites Spektrum an Themen und Diskussionen, die «Leadership mit Weitsicht» für eine nachhaltige wirtschaftliche und politische Entwicklung in den Mittelpunkt rücken.

Besonders grosse Resonanz fanden die Debatte mit der ehemaligen Bundesrätin Micheline Calmy-Rey und dem ehemaligen Bundesrat Dr. Christoph Blocher über die Neutralität der Schweiz sowie die Diskussion mit André Hoffmann, Vizepräsident von Roche und Co-Vorsitzender des Präsidiums des Weltwirtschaftsforums WEF, über die neue Natur des Wirtschaftens und die Frage, wie Unternehmen einen Mehrwert für alle schaffen können.

In beiden Diskussionen standen Innovation und die Zusammen-arbeit zwischen Unternehmen, Regierungen und Zivilgesellschaft bei der Bewältigung globaler Herausforderungen und Veränderungen im Fokus – ein Schwerpunkt der Chalet Muri Talks.

Bild nachfolgend: Die ehemaligen Bundesräte Micheline Calmy-Rey und Dr. Christoph Blocher debattieren im Chalet Muri über die Schweizer Neutralität.

02

Kulturelle Freiheit

Bei den Chalet Muri Talks werden Themen von vielfältiger kultureller und gesellschaftlicher Relevanz vertieft.

 

Im Vordergrund steht die freie Entfaltung von Traditionen und Lebensweisen ohne Vorurteile.

Einen inspirierenden Einblick gab Igor Ustinov, multibegabter, kreativer Vordenker und Vorsitzender der Sir Peter Ustinov Stiftung in Frankfurt.

 

Unter dem Motto «Die Ustinov-DNA im 21. Jahrhundert: Inspiration zu Innovation und kreativem Wandel» veranschaulichte er die faszinierende philanthropische Lebensphilosophie und das vielseitige kulturelle Schaffen seiner weltberühmten, kosmopolitischen Familiendynastie.

Kultur macht den Menschen erst zum Menschen. Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei und müssen frei bleiben.

Bild nachfolgend: Ali Tasbasi, Vorstandsvorsitzender der Sir Peter Ustinov Stiftung, Igor Ustinov, Francis Clivaz, Gründer des Collège du Léman

03

Dialog für den Frieden

«Welches Potenzial haben Religionen, um den Frieden im Nahen Osten und weltweit zu fördern?»

Der interreligiöse „Nahost-Friedens-Talk” vom 4. Dezember 2023 fand nur wenige Wochen nach dem schrecklichen Anschlag in Israel statt. Im Chalet Muri wurde der kulturelle Dialog als Brücke zwischen den Religionen eingesetzt. Der Menschlichkeit wurde eine Stimme gegeben und die Solidarität in den Mittelpunkt der Begegnung gerückt.

An der Diskussion beteiligten sich Dr. Jehoschua Ahrens, Rabbiner der Jüdischen Gemeinde Bern, Imam Muris Begovic, Geschäfts-führer der Muslimischen Seelsorge Zürich und Heinz Bichsel, ehemaliger Geistlicher und Leiter Ökumene Migration bei den Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn mit Schwerpunkt Israel-Palästina  (Bild nachfolgend).

 

Unter den Anwesenden befanden sich auch die israelische Botschafterin in der Schweiz, I. E. Ifat Reshef, sowie Botschafter Johannes Matyassy, Präsident «Haus der Religionen Bern».​​

Chalet Muri Talk Christoph Blocher und Micheline Calmy-Rey
Chalet Muri Talk mit Igor Ustinov
Chalet Muri Friedenstalk

Schweizer Kulturdialog Friedenpreis

Mit ihrer kulturellen Vielfalt und den mehreren Landessprachen ist die Schweiz ein leuchtendes Symbol für den interkulturellen Dialog und eine lebendige Demokratie, die von Friedlichkeit und Eigenverantwortung geleitet ist.

Unsere gesellschaftlichen und politischen Werte und Institutionen orientieren sich an einer Kultur des Konsenses und setzen sich für Meinungsfreiheit, Pluralismus und individuelle Freiheit ein. In diesen Werten verankert ist auch der Schweizer Kulturdialog Friedenspreis. Er unterstreicht die Bedeutung interkultureller Zusammenarbeit für eine freiheitliche, zukunftsorientierte Gesellschaft.

Mit diesem Preis würdigen wir jährlich eine Persönlichkeit oder Institution, die sich durch ihr offenes Denken in besonderer Weise für den kulturellen Dialog eingesetzt hat. Sie sind ein inspirierendes Beispiel für den Geist einer aufgeklärten Gesellschaft und haben durch ihre Arbeit einen nachhaltigen Beitrag zur Förderung von Dialog, Frieden und interkulturellem Verständnis geleistet.

Mit dem Preis sollen Menschen inspiriert und ermutigt werden, den Dialog zu pflegen und neue Initiativen zu starten, um die Zusammenarbeit und das gegenseitige Verständnis in einer zunehmend polarisierten Welt zu stärken.

Die erste Preisverleihung findet im Herbst 2026 in Bern statt.

«Der Dialog zwischen den Kulturen ist die wichtigste Voraussetzung für den Frieden. Erst wenn wir die Musik und die Gedanken des anderen verstehen, lernen wir ihn zu schätzen.»

Lord Yehudi Menuhin (1916 - 1999)

Chalet Muri Talk mit Marco Solari

Chalet Muri Circle

Bei den Chalet Muri Talks kommen Menschen zusammen, die sich für eine Vision engagieren und einen offenen Dialog sowie einen Austausch auf Augenhöhe schätzen.

Sie alle eint die Neugier, andere Meinungen kennenzulernen, sich in einem geschützten Rahmen mit einflussreichen Personen aus unterschiedlichen Bereichen auszutauschen und neue Inspirationen sowie Ideenpartner zu gewinnen.

Wer an einem Chalet Muri Talk spricht, kuratiert mit und prägt so den Charakter dieses einzigartigen Formats, das seit rund vier Jahrzehnten besteht. Diese Kontinuität und vor allem Unabhängigkeit wären ohne den Chalet Muri Circle und unsere Partner nicht möglich gewesen. Sie begleiten und unterstützen das Format seit vielen Jahren mit besonderem Engagement und Aufmerksamkeit. Ihnen gebührt dafür unser aufrichtiger Dank.

Der Chalet Muri Circle ist Teil einer weltoffenen und einflussreichen Community, die unsere Arbeit repräsentiert, unterstützt und in die Zukunft weiterträgt.

Wenn Sie eine Idee einbringen möchten oder Interesse haben, uns persönlich kennenzulernen, freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Partner:
Partner Zwei Wealth
Portrait von Claudio Righetti

Gastgeber und Gründer

Claudio L. Righetti ist Gründer und Managing Owner von Righetti & Partner GmbH – The Creative Management Company. Er ist international als Kreativunternehmer und Markenstratege tätig. Seine Laufbahn begann er in seiner Jugendzeit als «jüngster Galerist der Schweiz» sowie als Kunstvermittler und Organisator kultureller Events.

 

Dank seiner vielseitigen Beratungstätigkeit für Persönlichkeiten, Unternehmen und Institutionen verfügt er über ein grosses Erfahrungsspektrum und ein inspirierendes Netzwerk zu Meinungsführern aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Diplomatie.​ Er ist seit 1999 Manager der Schweizer Hollywood-Schauspielerin Ursula Andress, die als erstes «Bond-Girl» in «Dr. No» die Filmwelt bezauberte.

 

Er ist Gastgeber der «Chalet Muri Talks», einer Veranstaltungsreihe, die er zu den Themen Leadership und Kreativität ins Leben gerufen hat und in Bern sowie anderen Städten mit internationalen Gästen organisiert.

 

Er ist Mitglied des Stiftungsrates der Sir Peter Ustinov Stiftung in Frankfurt am Main sowie des Beirats der «Fondation Sonja Knapp» in Graubünden. Als Mitte-Politiker und Mitglied des Berner Stadtrats von 2021–2024, setzt er sich für eine liberale, kulturell und wirtschaftlich fortschrittliche Schweizer Hauptstadt ein. 

Portrait von Claudio Righetti im Sonntagsblick

Claudio Righetti ist ein passionierter Netzwerker und Kunstsammler: Aus einem Portrait im Sonntags-Blick. Weitere Medienbeiträge unter diesem Link: righetti-partner.com/medienspiegel

Das Format der «Chalet Muri Talks» hat sich organisch aus den kulturellen Aktivitäten des Gründers  entwickelt.

Die ursprünglich als private Initiative gestarteten Begegnungen haben sich im Laufe der Jahre als wertvoller Treffpunkt für den intellektuellen und kulturellen Austausch in der Schweiz etabliert.

Perspektiven

Eine zentrale Vision der Chalet Muri Talks ist es, den Dialog und die demokratischen Grundwerte der Schweiz zu fördern und einer breiten internationalen Öffentlichkeit zu vermitteln.

In diesem Geist lancieren wir im Herbst 2027 den ersten Weltkulturgipfel (The World Culture Summit)

in Bern. Dieser «Internationale Gipfel» soll als Inspiration dienen, um respektvoll und offen miteinander umzugehen sowie im gemeinsamen Interesse der Weltgemeinschaft für Frieden, Freiheit, Entwicklung und Nachhaltigkeit zusammenzuarbeiten.

Unter dem Motto «The People First» wird der Gipfel jährlich von der Schweizer Hauptstadt ein Zeichen für unsere Werte setzen. Zukunftsweisende Ideen werden mit Meinungsführern aus aller Welt diskutiert, um Antworten auf die globalen gesellschaftlichen Umbrüche in kulturellen, geopolitischen und wirtschaftlichen Bereichen zu finden. 

Der Gipfel soll umfassende Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit bieten, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik enger verknüpfen sowie die existenzielle Bedeutung kultureller Identität und Freiheit für das Wohl der Menschen hervorheben.

Als global engagierte Initiative sollen Wege aufgezeigt werden, wie Demokratien durch Zusammenarbeit und Innovation gestärkt werden können, um eine positive, nachhaltige Zukunft zu schaffen, die Frieden, Sicherheit und Chancengleichheit fördert.

Konzeptionell und organisatorisch knüpft die Veranstaltung an die beiden «Gala de Berne» an, die der Stadt Bern 2012 und 2013 kulturellen Glanz und internationale Aufmerksamkeit brachten.

Die erste «Gala de Berne» stand im Zeichen des 50-jährigen Jubiläums von «Dr. No», dem ersten Film der James-Bond-Reihe. Geehrt wurde die Schweizer Hollywood-Schauspielerin Ursula Andress, das legendäre erste Bond-Girl.

Bei der zweiten «Gala de Berne» wurde S.D. Fürst Albert II. für seinen Einsatz zum Schutz der Umwelt sowie für die Zusammenarbeit seiner Stiftung mit der Universität Bern geehrt.

Jede Gala erreichte eine grosse internationale Medienpräsenz mit einer weltweiten Reichweite von über 100 Millionen Menschen und bot eine effektive, informelle Gelegenheit, die Beziehungen und Freundschaften der Schweiz zu pflegen.

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